Die Revolution ist nie zu Ende!

Ausstellung mit Zusatzveranstaltungen- 22.4.-15.5. Die 70er und 80er Jahre-eine Zeit der Bewegung für die alternative Trierer Szene,eine Zeit der Formierung, des Aufstandes. Voll mit Utopien, Idealen, Wünschen, Vorsstellungen. In diesem Rahmen wird die Kulturwerkstatt gegründet. 40 Jahre später feiern wir, dass die Ideale, die Gefühle und der revolutionäre Geist bis in die Gegenwart erblühen und wirken. Heute noch aktive Mitglieder der Gründungsphase der Kulturwerkstatt zeigen Arbeiten der bildenden Kunst, aber

SEXXX in der TUFA, muss das sein?

Ein Beitrag von Nelly StockburgerDie Frage zur künstlerischen Relevanz ist schnell beantwortet. Ja, das handwerkliche Niveau der Arbeiten passt genau in das, was Kulturwerkstatt will: Die juryfreie Ausstellung zeigt einen Aufschrei zum Thema, der nicht individueller und „freigelassener“ sein könnte. So wollen wir das. Ein unzensierter Querschnitt durch das aktuelle Leiden in den Geschlechterrollen.“Der Weg ist das Ziel“ sagt uns Livia Altmeyer auf einem gequälten Po. So kann man die

Vorstellung: Timi Amthor

Timi Amthor kommt eigentlich künstlerisch aus der Welt der Musik. Sein Arbeiten in der bildenden Kunst folgt dementsprechend dem Flow des Musizierens. Es geht ihm dabei nicht um konkrete Vorbilder, sondern um ein Arbeiten aus dem Bauch, aus dem Gefühl heraus, und immer parallel zur Musik. Er sagt selbst: „Ich mach Bilder, wie ich Musik mach.“ So ist dann das Medium am Ende auch nicht das Entscheidende- er probiert aus,

Vorstellung: Chloé Burt

Chloé wird bei unserer Zusatzausstellung „Wir machen SEXXX“ mit dabei sein! Das sagt sie über sich selbst und ihre Werke: I am Chloé Burt, a 27 years old french artiste from Metz. I work mostly around the questions of esthetisme of femininity and violence made on women. I use color crayons and painting to express the contradiction of aestheticism of violence and mistreating of these figures that current and ancient

Stellungnahme

Wir sind keine Freizeitveranstaltung. Dennoch müssen wir gemäß der Coronaverordnung vom 28.10. leider unsere große 35. Jahresausstellung ausfallen lassen. Wir von der Kulturwerkstatt leben seit jeher einen weiten Kunst-und Kulturbegriff und verstehen uns damit als Teil einer gelebten Sozialutopie. Unsere große Jahresausstellung ist dementsprechend nicht nur ein Ort, wo viele Bilder, Skulpturen und Installationen von über 30 Kunstschaffenden hängen und stehen. Es ist ein Ort, wo Kommunikation stattfindet, wo Menschen

Diversitas 2020

Eine Auswahl aus der Trierer Kunstvereinsszene Vielfalt ist das Stichwort: Künstler*innen aus dem Großraum Trier zeigen neue Arbeiten; genaugenommen sind es fast mehrere kleine Einzelausstellungen. Verschiedene künstlerische Genres sind genauso vertreten wie sehr unterschiedliche künstlerische Ansätze; Schwerpunkte sind Malerei und Fotografie, dazu gesellen sich Installation und Skulptur. Allen Arbeiten gemeinsam ist, dass sie brandaktuell sind, an vielen Werken wird bis zuletzt gearbeitet, und es gibt sogar Fälle, da wird die

Kunstgarten im Queergarten

In der Tradition des Kunstrasens:Kunst hängt an Bauzäunen. Verschiedenste Kunstformen treffen aufeinander. Kunst trifft im Grünen, open air, auf einen neuen Wahrnehmungsrahmen. Die Künstler*innen sind anwesend, verschiedene Aktionen begleiten das Programm. Ein Event der anderen Art- Kunst nicht in Ausstellungsräumen, sondern mittendrin. Achtung: Es sind noch Plätze frei! Anmeldung: vorstand@kulturwerkstatt-trier.de

Vorstellung | Hanka Walter

Hanka Walter Meine Malerei: Ja Leute, ich bin Hanka. Seitden frühesten Kindertagen male ich. Hausaufgaben waren nicht so wichtig, der Malblock und die Stifte lagen immer bereit. – Und… die Eltern meckerten……. DieÖlmalerei reizte mich schon immer. Diese Farben, ihre Leuchtkraft auf den Gemälden der „Alten Meister“ faszinierten mich, nun wollte ich es auch ausprobieren mit 27 – einfach so. Es ist immer wieder fantastisch, wie man diese cremige Ölfarbe

Dunkeltraum

Dirk Mentrop | Trier. Es gibt eine Menge Leute die behaupten ich sei Fotograf. Ich selbst bin mir dessen nicht so sicher. Ich sage immer ganz gerne… „Hey bin ich nicht, ich bin Künstler“. Was stimmt weiß der Geier. Sicher ist hingegen das die Fotografie und hier besonders die konzeptionelle Aktfotografie mein Medium ist. Das mache ich mittlerweile seit vielen Jahren und arbeite dabei mit Menschen aus ganz Deutschland und